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Donnerstag, 20. Dezember 2012, 07:10

Griechenland - und ein Ende?

Interessant - endlich mal eine positive Resonanz bei den Rating-Agenturen auf die Anstrengungen Eurolands in Sachen Griechenland. Standard & Poors hat Griechenland heraufgestuft. Immerhin ein Lichtblick in der tristen Finanzwelt. Und auch beim Haushalt der USA scheint sich die Vernunft durchzusetzen, so dass es nicht zu der befürchteten Zwangskürzung kommen wird.

Dazu passt dann auch, wenn aus Europa verlautet, dass die Zinsen auf absehbare Zeit niedrig bleiben werden. Die Kreditnehmer freut's, allen voran natürlich die verschuldeten Staaten, zu denen man durchaus auch Deutschland zählen darf. Denn wenn die Zinsen tatsächlich steigen würden, wäre das Haushaltsloch auch in Deutschland kaum zu stopfen. Doch wollen wir kein Chaos an die Wand malen.

Wie lange die Sparer das noch mitmachen? Flexibel sein, heißt die Devise, und höher verzinsliche Schnäppchen nutzen.

Holzmann

getragene Slips

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Donnerstag, 27. Dezember 2012, 09:30

Griechenland - und am Ende die USA?

Ha, lieber Holzmann,

da hast Du Dich aber weit aus dem Fenster gelehnt. Obama muss seinen Weihnachtsurlaub abbrechen, um die Haushaltsmisere doch noch in Ordnung zu bringen. Ob er das in den paar Tagen noch schafft? Das möchte ich doch sehr bezweifeln.

Aber was wäre denn wirklich, wenn der Staat mal weniger Geld ausgeben dürfte? Privat kann man doch auch mal ein paar Tage leben, ohne einkaufen zu müssen. Und wenn die Staatsdiener mal ein paar Tage länger auf ihr Geld warten müssten (und es nicht schon am Ersten auf dem Konto ist), dass finde ich das auch nicht so schlimm.

Aber glaubt jemand wirklich im Ernst, dass den Politikern nichts einfällt? Wenn es ums Ausgeben geht, dann haben die genügend Ideen ...

Hannes