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Montag, 7. Oktober 2013, 07:58

Warum müssen Kunden beim Kredit eine Restschuldversicherung abschließen?



Ich habe letztens bei einer Bank bezüglich eines Kredites angefragt und war doch schon erstaunt, wie teuer so etwas werden kann. Habe es dann letztendlich auch nicht gemacht, weil mir die Zinsen,
die Bearbeitungsgebühren und auch diese Restschuldversicherung viel zu
hoch erschienen.

Vielleicht kann mir ja hier im Forum jemand erklären, warum
man die Restschuldversicherung überhaupt abschließen muss. Ich habe ein geregeltes Einkommen, einen unbefristeten Arbeitsvertrag und eine gute Bonität. Welchen Grund hat es, dass ich die Versicherung unbedingt abschließen muss? Ohne RSV wollte mir die Bank nämlich sonst keinen Kredit geben.



Gruß


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Montag, 7. Oktober 2013, 08:37

Hallo,

zwingend notwendig ist es nicht eine Restschuldversicherung
abzuschließen, aber es kann nicht
verkehrt sein.

Man sollte immer gewisse Eventualitäten mit einkalkulieren, ein längerer Krankheitsfall, eventuell würde man bei einem plötzlichem Tot seinen Hinterbliebenen sogar eine Menge Schulden hinterlassen.Es kommt natürlich immer auf die Höhe des beantragten Kredites an, für
einen sehr geringen Betrag ist die RSV nicht unbedingt notwendig.

Bei Ablehnung, nur weil man die RSV nicht nimmt, würde ich mich nach einem anderem Kreditinstitut umsehen, bzw.
Innerhalb der gestzl. Widerrufsfrist die RSV kündigen, denn der Zinssatz
und das bestehen der Finanzierung ist meiner Meinung nach nicht an das Bestehen des Kreditvertrages gebunden!
Gruß